Wo liegt im globalen Wettbewerb der Lieferkettenvorteil der Chinesen?Hersteller von SicherheitsgurtenLüge?
Vor dem Hintergrund der Umstrukturierung der globalen Lieferkette für Automobilteile und des verschärften Wettbewerbs haben sich chinesische Sicherheitsgurthersteller vom frühen Lernen und Aufholen zum heutigen Wettbewerb mit multinationalen Giganten entwickelt. Ihre Wettbewerbsfähigkeit spiegelt sich nicht nur in Kosten und Umfang wider, sondern auch in der Einrichtung eines vollständigen, effizienten, agilen und belastbaren lokalen Lieferkettensystems, was einen einzigartigen umfassenden Vorteil darstellt.
Der größte Vorteil liegt im vollständigen und stark gebündelten lokalen Lieferkettennetzwerk. China verfügt über eine komplette Industriekette, die von Grundrohstoffen (wie Hochleistungspolyesterfasern, Spezialstahl) über Präzisionskomponenten (Schlosskerne, Formfedern, Mikromotoren) bis hin zu elektronischen Komponenten und chemischen Materialien (Zündpulver, technische Kunststoffe) reicht. Ein im Jangtse-Delta oder Perlflussdelta ansässiger Sicherheitsgurthersteller kann in einem Umkreis von mehreren hundert Kilometern nahezu alle Primär-, Sekundär- und sogar Tertiärlieferanten finden. Dieser hohe Grad an geografischer Ballung reduziert die Logistik- und Kommunikationskosten erheblich und beschleunigt die gemeinsame Forschung und Entwicklung sowie die Reaktionsgeschwindigkeit bei Problemen. Beispielsweise können Formenmodifikationen und Prototypen-Testproduktionen in sehr kurzer Zeit abgeschlossen werden, was eine Effizienz darstellt, die in ausländischen Lieferketten unerreicht ist.
Kostenkontrolle und schnelle Reaktionsfähigkeit bei der Großserienfertigung sind weitere wesentliche Vorteile. Verlassen auf Chinas riesigen Automobilmarkt und ausgereifte Industriearbeitskräfte, ChinesenHersteller von Sicherheitsgurtenhaben ein fortgeschrittenes Niveau in der automatisierten Produktion und im Lean Management erreicht und Skaleneffekte erzielt. Dies ermöglicht es ihnen, äußerst wettbewerbsfähige Preise anzubieten und gleichzeitig die Qualität sicherzustellen. Noch wichtiger ist, dass diese Fertigungskapazität äußerst flexibel ist. Es kann flexibel auf Auftragsschwankungen von Originalgeräteherstellern (OEMs), Konfigurationsänderungen und den neuen Trend „kleine Chargen, mehrere Sorten“ reagieren. Die „Schnellreaktionsfähigkeit“ der chinesischen Lieferkette kann sich besser an das schnelle Iterationstempo inländischer OEM-Produkte anpassen, mit einem kürzeren Zyklus vom Eingang von Änderungsanfragen bis zur Massenlieferung.
Der Standortvorteil der Nähe zu Kernmärkten und einer intensiven gemeinsamen Forschung und Entwicklung. China ist der weltweit größte Automobilproduzent und -verbraucher. Chinesische Sicherheitsgurthersteller haben eine enge Symbiose mit lokalen OEMs (Original Equipment Manufacturers) aufgebaut, darunter traditionelle Marken und neue Automobilhersteller. Sie können Ingenieure zu den OEMs entsenden und dort am gesamten Prozess vom Konzeptentwurf bis zur Massenproduktion teilnehmen und so ein „Zero-Distance“-Synchronous-Engineering erreichen. Durch diese tiefe Bindung kann sich das Sicherheitsgurtsystem genauer an die Anforderungen des Fahrzeugmodells anpassen und die besonderen Anforderungen des chinesischen Marktes (z. B. Optimierung für die neueste Version der C-NCAP-Vorschriften) schnell in Produktfunktionen umsetzen. Gleichzeitig haben lokale Zulieferer angesichts der von China angeführten Elektrifizierungs- und Intelligenzwelle einen Vorteil in der Reaktionsgeschwindigkeit und können schneller neue Produkte entwickeln, die den Anforderungen neuer Energiefahrzeugplattformen (Hochspannungssicherheit, Leichtbau) und intelligenter Cockpits gerecht werden.
Die Belastbarkeit und Selbststeuerbarkeit von Lieferketten haben in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Die Unsicherheit im globalen Handelsumfeld hat den Wert der Lieferkettensicherheit unterstrichen. Chinesische Hersteller von Sicherheitsgurten weisen im Allgemeinen eine hohe Lokalisierungsrate in ihren Lieferketten auf und erreichen nach und nach die Selbstkontrolle bei Schlüsselmaterialien und -technologien, wodurch das Risiko von Lieferunterbrechungen aufgrund geopolitischer Faktoren oder unerwarteter Ereignisse verringert wird. Gleichzeitig setzen führende chinesische Hersteller auch eine „In China für die Welt“-Strategie um und errichten Forschungs- und Entwicklungszentren und Produktionsstandorte in China, um Joint Ventures globaler OEMs in China zu bedienen. Sie nutzen ihre Kosten- und Technologievorteile, exportieren umgekehrt auch in Überseemärkte und gelangen so in die globalen Liefersysteme internationaler Mainstream-Marken. Dieses von innen nach außen umfassende und tiefgreifende Lieferkettensystem bietet chinesischen Sicherheitsgurtherstellern eine solide Grundlage für die Teilnahme am globalen Wettbewerb.